anmelden 
21 Juli 2018  
Termine
(UTC +01:00) MEZ: Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Paris, Stockholm, Wien

  Komponisten und Arrangeure    
Norbert Schultze 1911 - 2002 minimieren
Schultze Gala mit Norbert jun. .jpg
Vokalquartett DROPS mit Norbert Schultze jun. anlässlich der Hommage zum 100. Geburtstag des Komponisten Norbert Schultze am 28. 04. 2011 in den Fliegenden Bauten in Hamburg (www.brauerphotos.de)

Der Filmkomponist Norbert Schultze steht heute vor allem für ein Lied, das absoluten Kultstatus erreichte und das beliebteste Soldatenlied im 2. Weltkrieg wurde und zwar auf allen Seiten. Die Rede ist natürlich von „Lili Marleen“, dessen Text von Hans Leip stammte.

Norbert Schultze erhielt schon als Kind ersten Musikunterricht. Mit 18 begann er zu komponieren und schrieb u.a. die Bühnenmusik zu „Was ihr wollt“ von Shakespeare.
Nach einer Dirigentenausbildung widmete er sich ab 1934 der Komposition von Unterhaltungsmusik.
1936 feierte er mit der Oper „Der schwarze Peter“ seinen ersten grossen Erfolg. Im gleichen Jahr entdeckte er auch sein Interesse an der Filmmusik. Mit seinem Welthit „Lili Marleen“ (38) öffneten sich alle Türen für den jungen Komponisten.

Bis zum Kriegsende lieferte Norbert Schultze die Musik zu Filmen wie „Bismarck“ (40), „Aus erster Ehe“ (40), „Kampfgeschwader Lützow“ (41), „Ich klage an“ (41), „Der Fall Rainer“ (42), „Die Affäre Rödern“ (44), „Eine kleine Sommermelodie“ (44) und „Kolberg“ (45). Zu seinen bekanntesten Nachkriegsfilmen gehören "Käpt'n Bay-Bay" (53), "Rittmeister Wronski" (54), "Roman einer Siebzehnjährigen" (55), "Die Mädels vom Imenhof" (55), "Wie einst Lili Marleen" (56), "Das Mädchen Rosemarie" (58) und "Der Gauner und der liebe Gott" (60).

Norbert Schultze 1997.JPG

Weitere Filme von Norbert Schultze:
Der Stern von Tetuan (39) Frau nach Mass (40) G.P.U. .(42) Symphonie eines Legbens (42) The True Story of Lilli Marlene (43) Das Leben geht weiter (45) Die Nacht der Zwölf (49) Es kommt ein Tag (50) Lilli Marlene (50) Der Tag vor der Hochzeit (52) Das tanzende Herz (53) Geliebtes Leben (53) Das war unser Rommel (53) König Drosselbart (54) Der Froschkönig (54) Unternehmen Edelweiss (54) Oberarzt Dr. Solm (54) Ein Mann vergisst die Liebe (55) Der fröhliche Wanderer (55) Max und Moritz (56) Was die Schwalbe sang (56) Jede Nacht in einem anderen Bett (57) Aufruhr im Schlaraffenland (57) Die Freundin meines Mannes (57) Ist Mama nicht fabelhaft? (58) U47 - Kapitänleutnant Prien (58) Es war die erste Liebe (58) Liebe, Luft und lauter Lügen (59) Soldatensender Calais (60) Serie "Till, der Junge von nebenan" (67) Rosemaries Tochter (76)



Zum Tode von Norbert Schultze
von Karl Heinz Wahren


Norbert Schultze wurde 1911, zu Zeiten der kaiserlichen Monarchie, geboren und eingeschult. Er absolvierte Gymnasium, Abitur und Musikstudium während der Weimarer Republik, dann in der Hitlerdiktatur erlebte er den Aufstieg zu einem der erfolgreichsten und höchstbezahlten deutschen Filmkomponisten. Nach dem II. Weltkrieg erhielt er mehrere Jahre Berufsverbot, um nach seiner Entnazifizierung erneut seine Karriere als renommierter Film- und Fernsehkomponist zu machen.
Das lange Leben des Norbert Schultze durch vier politische Gesellschaftsordnungen sowie sein umfangreiches kompositorisches Schaffen stellen sich der breiten Öffentlichkeit vor allem in zwei Liedern polarisiert dar: Dem 1938 entstandenen Chanson Lili Marleen und dem 1940 vertonten Marschlied Bomben auf Engelland.

Dabei begann alles so gutbürgerlich in der preußischen Residenzstadt Braunschweig. Während der Vater, in der Familientradition Medizinprofessor, als Stabsarzt in den I. Weltkrieg einberufen wurde, sorgten die rührigen Großeltern für den ersten Klavierunterricht. Als 13-Jähriger komponierte der Gymnasiast bereits ein Lied auf Verse von Ludwig Uhland. Auch Geigenspiel wurde geübt. Nach dem Abitur ging es nach Köln zur Musikhochschule. Bei dem Busoni-Schüler Philipp Jarnack wurde Harmonielehre und Instrumentation studiert, bei Hermann Abendroth Dirigieren, an der Universität Musik- und Theaterwissenschaft belegt.

Im dritten Studienjahr lockte aus München das eben gegründete Studentenkabarett Die vier Nachrichter - so benannt nach Frank Wedekinds Ensemble Elf Scharfrichter. Als Pianist, Komponist und Mitspieler, engagiert von Helmut Käutner, Bobby Todd und Kurt E. Heyne wird ihm das Pseudonym Frank Norbert verpasst: "Schultze klingt für bayrische Ohren zu preußisch." Mit der Revue "Hier irrt Goethe" gelingt dem begabten Quartett, das alle Texte selbst schreibt, ein sensationeller Erfolg. Die vielseitige Gruppe wird zum Gastspiel nach Berlin ins Renaissance-Theater eingeladen. In der Charlottenburger Kantstraße lernen sie den Groschenkeller (neben dem Kantgaragenhaus) kennen; dort verkehren Heinrich George, Werner Kraus, Lotte Lenya, Kurt Weill, Bert Brecht, Trude Hesterberg und viele andere damalige Stars. Die vier Glückspilze lassen sich von der Prominenz verwöhnen und planen nach vierzig ausverkauften Vorstellungen eine Deutschlandtournee. Das Ensemble war für diese Goetherevue - 1932, dem hundertsten Todesjahr des Dichters - mit Damen erweitert worden. So lernte er seine erste Frau kennen, die Schauspielerin Vera Spohr.

Er suchte nun ein festes Theaterengagement und fand es in Heidelberg als Chordirektor und Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung. Nach weiteren Engagements, jetzt als Kapellmeister in Darmstadt, München und Leipzig, landete er schließlich wieder als Frank Norbert bei dem alten Nachrichter-Ensemble im Berliner Theater in der Saarlandstraße (heutiges Hebbeltheater) mit dem Stück Die Nervensäge. Inzwischen schrieb man das Jahr 1934. Beim "Röhm-Putsch" zeigt sich erstmalig die menschenverachtende Erbarmungslosigkeit und Brutalität des NS-Systems für einen Moment ganz offen. Aber trotzdem glaubt man noch sehr naiv, dass dieser "braune Spuk" bald wieder vorüber sein wird.

Norbert Schultze schließt 1935 einen Vertrag mit der Schallplattenfirma AEG-Telefunken als Koordinator für die Unterhaltungsmusikproduktionen. Zusätzlich verdient sich Norbert Schultze Geld als Komponist mit Werbemusik. Das Ziel, eine eigene Oper zu schreiben, hat er dabei nicht aus dem Auge verloren. Aus dem plattdeutschen Märchen Erik entwickelt er ein Szenarium, in dem das Kartenspiel Schwarzer Peter die Handlung vorantreibt. In Walter Lieck findet sich schließlich ein begabter Librettist, mit dem er - neben seiner Telefunken-Tätigkeit - an dem aufwändigen Projekt arbeitet. Überraschend für die beiden jungen Autoren setzt die Hamburger Staatsoper die "Heitere Oper für kleine und große Leute" - so der Untertitel des Schwarzen Peter - für Weihnachten 1936 kurzfristig als Uraufführung auf den Spielplan. 50 Jahre später meint Norbert Schultze: "Nur wenn man noch ein Greenhorn von 25 Jahren ist, traut man sich zu, eine so große und völlig ungewohnte Aufgabe in so kurzer Zeit zu bewältigen." Aber es klappte, Schwarzer Peter wurde beim Publikum, ob groß oder klein, und ebenso bei der Kritik ein glänzender Erfolg und anschließend auch gleich von zahlreichen weiteren Bühnen übernommen.

Die Uraufführung, die eigentlich Dr. Hans Schmidt-Isserstedt leiten sollte, der aber wegen plötzlicher Erkrankung absagen musste, dirigierte Norbert Schultze selbst; er wurde dabei auch in seinem Talent als Dirigent bestätigt.

Der große Erfolg dieser Märchenoper sollte für den Autor später Konsequenzen haben, die direkt zu dem verhängnisvollen Bomben auf Engelland führten. Doch jetzt herrschte noch Frieden in Europa, hatte Hitler doch gerade erst bei den Olympischen Spielen in Berlin seine angebliche Weltoffenheit und Versöhnlichkeit demonstrativ zur Schau getragen.

Norbert Schulze schwimmt inzwischen auf der Welle des Erfolges mit völlig unpolitischen Kompositionen wie mit der Oper Kaspar (im Krieg verloren gegangen), dem Ballett Max und Moritz (Hamburger Staatsoper) und der plattdeutschen Kantate Sünnschien un' Regen, ein volkstümliches Gegenstück zu Joseph Haydns Jahreszeiten. Die Filmbranche wird auf den begabten, seriösen, jungen Komponisten aufmerksam und engagiert ihn. Bei der Tobis-Filmgesellschaft entsteht der Musikfilm Renate im Quartett. Ein kleines Bratschenkonzert, Mozart nachempfunden, ist Norbert Schultzes kompositorischer Einstieg in die Filmmusik. Helmut Käutner engagiert den "Kleinen Mozart", wie ihn Kollegen hänseln, für seinen Terra-Film Frau nach Maß, für den allerdings moderne Tanzmusik verlangt wird. Norbert Schultze schafft auch diesen Spagat zwischen E- und U-Musik und schreibt sein erstes Schlagerlied: Ich möchte so sein wie du mich willst.

Nun häufen sich die Angebote für Film-Vertonungen. In seiner alten Stammkneipe, dem Groschenkeller, wo sich nach Feierabend allerlei Künstlerkollegen treffen, bittet ein befreundeter Basssänger Schultze, ihm ein paar Shantys für eine Radiosendung zu schreiben, dabei drückt er ihm die Gedichtesammlung Die kleine Hafenorgel von Hans Leip in die Hand.

Schultze vertont daraus zehn Gedichte und spielt sie dem Freund vor. Der aber ist enttäuscht, findet das alles zu sanft, viel zu lyrisch, "für kleine Mädchen"; er, der Sänger, hatte an etwas Zünftiges, eher Derbes "für Männer" gedacht. Die Lieder werden von Schultze reihum bei Verlagen und Schallplattenfirmen angeboten, doch keiner greift zu. Nur Helmut Käutner bedankt sich für die hektographierten Abzüge von Schultzes sauberer Reinschrift und gratuliert, speziell zu dem Lied Lili Marleen. Schließlich erhält auch die alte Freundin aus den frühen 30-erJahren, Lieselotte Wilke, jetzt als Sängerin unter dem Namen Lale Anderson im Berliner Kaiserhof engagiert, einen Abzug. Während Schultze als Dirigent in Berlin die Erstaufführung des Schwarzen Peter leitet und im Wechsel damit in der Hamburger Staatsoper sein neues Ballett Max und Moritz dirigiert, steckten die Nazis Synagogen in Brand, verwüsteten jüdische Geschäfte und ermordeten unschuldige Menschen: Der 9. November 1938 ging als Reichspogromnacht in die Geschichte ein. Lale Andersen sang im Rundfunk zum ersten Mal Lili Marleen. Die von Electrola produzierte Schallplatte fand aber kaum Käufer.

Norbert Schultze musste zur Musterung und wird als k.v. (kriegsverwendungsfähig) der Infanterie zugeschlagen. Nach dem Kriegsausbruch am 1. September 1939 erwartet er täglich seine Einberufung. Aber als der Polenfeldzug nach sechs Wochen vorüber ist, wird ihm die Vertonung des Films Feuertaufe angeboten, produziert im Auftrag des Göringschen Luftfahrtministeriums.

Um die Kompositionsarbeit im Film nicht durch die plötzliche Einberufung zu gefährden, will die zuständige Filmfirma TOBIS Norbert Schultze "u.k." (unabkömmlich) schreiben lassen. Da stellt sich heraus, dass dieser Komponist längst auf der so genannten "Führerliste" steht, d. h. er darf für die Dauer des Krieges nicht zum Militär einberufen werden. Ein ihm völlig unbekannter Dr. Scherler im Propagandaministerium hatte Norbert Schultze nach der Uraufführung des Schwarzen Peter für würdig befunden, dem deutschen Volk als Künstler erhalten zu bleiben. Der Haken an der Sache: Von nun an heißt es nicht nur künstlerisch, sondern auch propagandistisch dem III. Reich zu dienen.

Für den Luftwaffen-Dokumentarfilm Feuertaufe muss er auch gleich den Text Bomben auf Engelland - ("Kamerad! - Kamerad! Alle Mädchen müssen warten!") vertonen. Aus dem "Kleinen Mozart" war plötzlich der "Bomben - Schultze" geworden.

In seinen Lebenserinnerungen schreibt Norbert Schultze 55 Jahre später: "Wenn ich das Lied heute wieder höre, gibt es mir jedes Mal einen Stich ins Herz: Was? Das hast du komponiert? Das peinigt mich dann oft tagelang und lässt mich nicht schlafen, vor Schreck und Scham - heute noch."

Auch privat hatte sich Norbert Schultzes Leben verändert. 1941 lernte er die bulgarische Filmschauspielerin und Sängerin Iwa Wanja kennen und heiratete sie 1943. In dieser Zeit entsteht die Märchenoper Das kalte Herz nach Wilhelm Hauff, im Auftrag der Stadt Leipzig. Im gleichen Jahr, 1943, der Film Symphonie eines Lebens, welcher in vier symphonischen Sätzen mit Rückblendetechnik das gesellschaftlich zerbrochene Leben eines Komponisten erzählt. Dieser Film hat mich als Schüler seinerzeit tief beeindruckt mit seiner spätromantischen, an Brahms angelehnten symphonischen Orchestermusik. Die Partitur ging im Krieg verloren. Von dem Film existieren nur noch zwei technisch mäßig gut erhaltene Lichttonkopien.

Bereits 1940 war Norbert Schulze in die NSDAP eingetreten, denn das hatte man ihm sehr empfohlen, vor allem um nicht doch wieder von der "Führerliste" gestrichen zu werden und beim Infanterie-Einsatz an der Ostfront statt seines musikalischen Talents militärische Todesbereitschaft für "Führer und Volk" demonstrieren zu müssen.

 Norbert Schultze beschloss, sich und seinen inzwischen zwei Familien sein Leben zu erhalten und komponierte entschlossen und erfolgreich weiter, alle politischen und kriegerischen Turbulenzen verdrängend. Neben unpolitischen Spielfilmen wie Aus erster Ehe, Gold für Frisco, Die Nacht der Zwölf oder Sommer, Sonne, Erika entstand die Musik zu politischen Historienfilmen wie Bismarck oder Affäre Rödern, zu dem Kriegsfilm Kampfgeschwader Lützow, und schließlich, kurz vor dem Zusammenbruch des III. Reiches, vertonte er noch den monumentalen Durchhaltefilm Kolberg (Veit Harlan).

Nach dem Kriege wurde Norbert Schultze bei seiner "Entnazifizierung" als "Mitläufer" eingestuft, musste aber zunächst, anstatt wie bisher die fünf Notenlinien zu füllen, einige Straßen reparieren, Gärten wiederaufbauen und als sanften Übergang in sein eigentliches Berufsleben für politisch nicht belastete Kollegen Orchesterstimmen herausschreiben.

1948 war es für ihn schließlich wieder so weit und die Schultz'schen Filmkompositionen begleiteten von da an das deutsche Wirtschaftswunder musikalisch erfolgreich.

Neben den zahlreichen Filmvertonungen komponierte Norbert Schultze auch für die Bühne. Berühmt wurde sein Musical Käpt'n Bay-Bay mit dem melodiösen Hauptsong Nimm mich mit Kapitän auf die Reise und dem Lied Kleine weiße Möwe.

Im Verlaufe der Jahre entstanden die Bühnen-Revue Wir können uns das nicht leisten, die Operette Regen in Paris, die Märchen mit Musik Prinzessin auf der Erbse, Schneekönigin, Schneewittchen und Das tapfere Schneiderlein, die Lustspiele mit Musik Junge Spatzen und Kurzschluss.

Das wichtigste Genre aber blieb für Schultze weiterhin der Film und später das Fernsehen. Der Käpt'n Bay-Bay wurde mit Hans Albers verfilmt und durch die anschließende Schallplattenproduktion einer der größten musikalischen Erfolge Schultzes.

Er selbst sieht seine umfangreiche Filmarbeit sehr kritisch: "Unter den 25 Filmen, zu denen ich innerhalb von 10 Jahren die Musik geschrieben habe, sind, bei Lichte besehen, nur wenige, die zu erwähnen sich lohnt." Das liegt freilich viel eher an den Drehbüchern und der Regie als am Komponisten. Eine positive Ausnahme ist hier der 1958 von Rolf Thiele gedrehte Film Das Mädchen Rosemarie. Der nie aufgeklärte Mord an einer Frankfurter Edel-Prostituierten zeigt das damalige bundesdeutsche Wirtschaftswunderland - musikalisch verschärft durch satirische Moritaten - mit seinen sozialen Verwerfungen kritisch und dabei kaba rettistisch überhöht. Die Besetzungsliste liest sich wie ein Ausschnitt aus dem "Gotha" der Schauspieler.

Die "Aufarbeitung" unserer Zeitgeschichte geschah damals eher beiläufig und ohne beunruhigende Reflexion, aber mit viel Verdrängungsfähigkeit zum III. Reich. Norbert Schultze jedoch sah das im Zusammenhang mit seiner eigenen Vergangenheit für sich selbst jetzt kritisch: "Nur zwei historisch-politische Sujets fallen aus dem Rahmen der Nichtigkeiten: Einmal 1958 U 47 - Kapitänleutnant Prien, da klingt als Zeitdokument mein U-Boot-Lied von 1942 noch einmal auf, jetzt natürlich vor dem tragischen Hintergrund des Untergangs und mit der verspäteten Erkenntnis eines sinnlos gewordenen Opfers. Für mich persönlich erschütternd, da ich 1942 vielleicht noch blauäugiger als der berühmte Kapitänleutnant dessen Todesfahrt musikalisch begleitet habe, - 1960 Soldatensender Calais unter Regie von Paul May. Darin ist Lili Marleen ein Lied, das mit dem Widerstand verknüpft ist - wie Lucie Mannheims Version des Liedes, die 1942 und 1943 von der BBC London ausgestrahlt wurde."

Trotz der vielen Aufträge, des notwendigen, zeitraubenden Notenschreibens, der Auftritte als Pianist und Dirigent und der vielen Reisen fühlte sich Norbert Schultze verpflichtet, für seine Kollegen durch ehrenamtliche Tätigkeiten in der GEMA und dem Deutschen Komponistenverband auf einen Teil seiner ohnehin geringen Freizeit zu verzichten. Vier Jahrzehnte lang, von 1956-1996, half er als Kurator der GEMA-Sozialkasse zahllosen in Not geratenen Kollegen, über berufliche oder auch persönliche Schicksalsschläge wenigstens finanziell hinwegzukommen. Den jüngeren Autoren stand er stets mit seinen realitätsgeprüften, lebensklugen Ratschlägen zur Verfügung, schenkte ihnen in vielen Gesprächen bereitwillig seine wache Aufmerksamkeit. Er vermochte immer mit feinem Gespür aufzumuntern und den naiven Nachwuchs durch ehrliche Worte vor den Fallstricken unseres Risikoberufes zu warnen oder auch hoffnungsvolle Wege aus fälschlich eingeschlagenen musikalischen Sackgassen zu weisen. Das alles ohne Besserwisserei oder gar Überheblichkeit, sondern mit ermutigender, freundlicher Kollegialität.

Von 1973 bis 1992 war er stellvertretendes Vorstandsmitglied des Deutschen Komponistenverbandes und engagierte sich zusätzlich für die Interessen seiner Kollegen mehrere Jahrzehnte im GEMA-Werkausschuss, dem Wertungs- und Beschwerdeausschuss sowie in der Verteilungsplankommission; außerdem von 1959 bis 1996 im Kuratorium der Versorgungsstiftung der deutschen Komponisten.

Als er 1996 anlässlich seines 85. Geburtstages für seine Aktivitäten um die Bewahrung des geistigen Eigentums sowie die Verbesserung des ideellen und finanziellen Schutzes der Musikautoren mit dem Ehrenring der GEMA ausgezeichnet wurde, betonte der GEMA-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Reinhold Kreile: " Norbert Schultze hat die GEMA mitgeprägt, und die Gemeinschaft der Komponisten, Textdichter und Verleger verdankt ihm viel."

Bereits 1973 wurde ihm die höchste repräsentative Ehrung der deutschen Unterhaltungsmusik verliehen, der "Paul-Linke-Ring". 1980 überreichte ihm im Fernsehen Peter von Zahn die "Goldene Europa", worauf Norbert Schultze - mit der kleinen Statue in der Hand - feststellte: "Die Hälfte dieser Dame gehört bitte Hans Leip." Der damals 87-jährige Dichter der Lili Marleen schrieb umgehend: "Dankeschön, lieber Norbert, aber eine Dame teilt man nicht." Für sein umfangreiches Bühnen-Œuvre würdigte die Dramatiker-Union Norbert Schultze 1981 mit der "Goldenen Nadel".

Im Jahr zuvor produzierte der WDR-Hörfunk die Märchenoper Schwarzer Peter und 1984 Das kalte Herz in einer neuen Fassung. Norbert Schultze dirigierte beide Produktionen, die auch als CDs erschienen.

Nach dem Tode seiner Frau Iwa Wanja - inzwischen aus dieser und seiner ersten Ehe mit sechs Kindern, achtzehn Enkeln und vier Urenkeln gesegnet - zog er 1991 vorübergehend erst nach Hamburg, dann aber nach Mallorca, wo er sein "Abendsonnenlicht" - wie er sagt - kennen lernt und Ostern 1992 heiratet: Brigitt Salvatori. Zehn Jahre waren ihm dann noch vergönnt, die er zum größten Teil auf Mallorca, zwischendurch immer wieder in Berlin und zuletzt in Bayern verbrachte.

Norbert Schultze war nicht nur ein außerordentlich begabter, er war auch ein bemerkenswert fleißiger Komponist, dem allerdings trotz aller Intelligenz und Weltläufigkeit in jungen Jahren seine politische Naivität zum Schicksal wurde. Er erkannte nicht das Teuflische im Nationalsozialismus, konnte sich aber damit im Kollektivverhalten der meisten Deutschen bestätigt fühlen - "Den Teufel spürt das Völkchen nie", Mephisto, Faust I.

In seiner symphonischen Stilistik blieb Norbert Schultze beständig der deutschen Spätromantik des ausgehenden 19. Jahrhunderts verhaftet, am deutlichsten in dem filmischen Musikdrama Symphonie des Lebens. Über seinen umfangreichen Werkkatalog, der fast alle Musikgenres umfasst, wird für immer das eine kleine Lied leuchten, das Lied von der Lili Marleen, dessen ahnungsvolle Beklommenheit schon den Zyniker Joseph Goebbels irritierte, das aber über alle kriegerischen Fronten des II. Weltkrieges hinweg in die Herzen der Soldaten traf und ihre privaten Sehnsüchte imaginierte: "Wenn sich die späten Nebel dreh'n ..."
Modulinhalt drucken  

Emil Gerhardt 12. August 1924 – 27. Oktober 2001 minimieren
Drops mit Emil Gerhardt.JPG
DROPS-Abschiedskonzert Emil Gerhardt in Köln


Abgeschlossene Kaufmännische Lehre.
Militärdienst bis 1945
Danach Klavierstudium an der Musikhochschule zu Köln,
gefolgt vom Studium in Chorleitung und Orgel.
Tätig als Solist, Begleiter, Komponist, Arrangeur und Chorleiter.
Mitarbeiter des WDR.
Konzertreisen in Europa, Amerika und Asien.
Produktion von Tonträgern unter anderem mit
The King's Singers, Candys und Drops.


DROPS erstes WDR Konzert Bad OeynhausenI.JPG
DROPS erstes WDR-Konzert mit Emil Gerhardt
Modulinhalt drucken  

Carl Theodor Hütterott * 9. Februar 1926 minimieren
Hütterott sang bereits als Kind im Bremer Domchor unter Richard Liesche und war als Schüler von 1936 bis 1944 Mitglied des Leipziger Thomanerchores unter Karl Straube. 1944 zum Wehrdienst einberufen sammelte er bereits während des Krieges erste Erfahrungen in der Komposition. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft nahm er zunächst privat Unterricht in Klavier und Kontrapunkt bei Volker Gwinner in Bremen und studierte ab 1950 an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg Schulmusik mit den Schwerpunkten Gesang und Komposition bei Philipp Jarnach.
Im Jahr 1960 ging Hütterott als Musiklehrer und Stimmerzieher an das Evangelisch-Stiftische Gymnasium in Gütersloh. Hier war er bis zum Eintritt in den Ruhestand als Oberstudienrat aktiv.

Werke:

Jazz-Kompositionen und Arrangements
Bläser- und Streichermusik
Jugendoper (2005)
Galgenlieder (nach Morgenstern), (Strube-Verlag)
Missa Brevis
De adventu Jesu Christi (Weihnachtsoratorium) (1969, Neufassung 2003)
Weihnachtsgeschichte nach Jörg Zink (2003)
zahlreiche weitere Chorwerke
zahlreiche Kompositionen und Sätze für Posaunenchor
Modulinhalt drucken  

Joachim Schmeisser * 04. März 1934 minimieren
1951-56 Studium Musikhochschule Leipzig (Flöte und Tonsatz); seit 1958-94 Flötestudium Radio Berlin Tanzorchester, dabei tätig als Komponist und Arrangeur für Tanz-, Unterhaltungs- und E-Musik, Lieder und Chansons, Hörspiel-, Film-Musik; Bearbeitung mit kompositorischen Anteilen auf nahezu allen Gebieten; seit 1990 Lehrauftrag an der Musikhochschule "Hanns Eisler" (Instrumentation und Arrangieren/Tonsatz). 1992 3. Preis für unterhaltende Kammermusik; 1995 3. Preis für neue 3-stg. Chormusik; 1996 3. Preis für Hornmusik auf der Basis von Volksliedern; 1997 2. Preis für neue Salonmusik.

Werke:

Die Lästerschule nach Sheridan; Musikal. Komödie (Ob., Fg., Str.qua., piano, Git., Baß, Drums); UA: Dez.1985 Dresden Staatsoperette
Zeitsprünge; Musikal. Erzählung (Sinf. Orch., Rhythm. Gruppe); UA: 1993 Berlin; Komposition mit Michael Lundt
Lose Blätter für Fabian
Klaviermusik f. Kinder; UA: 1993 Langenfeld; V: Musikverlag HAYO Großrosseln
Ikarus
Ballettmusik (Schlgz. u. Klav.)
6 Dialoge für 2 Vioncelli
Kmk. (2 Vcl.); UA: 1986 Berlin
8 Stücke für Flöte Solo
Kmk. (Fl.-Solo); UA: 1992 Berlin
17 Variationen über "Af Matzlbach bin i gfahrn"
Kmk. (3 Hörner in F); UA: 18.5. 1996

sowie: einige mit Preisen ausgezeichnete Werke f. Salonmusik;
Hauptarbeitsgebiet sind Bearbeitungen f. alle Genres u. Besetzungen;
Vorliebe: Volksmusik (nicht national begrenzt);
viele Bearbeitungen f. Bl.fl. u. Str.
Modulinhalt drucken  

Thomas Krämer * 1952 minimieren
Die Vielseitigkeit und die große Bandbreite seiner Tätigkeit mit der dadurch gewonnenen tiefen Einblicknahme in das gesamte Spektrum der Musik war sicherlich einer der Gründe, warum die Hochschule für Musik und Theater im Jahre 1996 Prof. Thomas Krämer zu ihrem Rektor wählte.
Der 1952 geborene Krämer absolvierte ein umfangreiches Studium an der Musikhochschule Detmold, wo er die Fächer Schulmusik, Komposition, Musiktheorie, Klavier, Gehörbildung und Dirigieren belegte. Danach war er freiberuflich als Organist, Klavierlehrer und Privatdozent tätig, bevor er im Jahre 1985 als Professor für Musiktheorie an die Saarbrücker Musikhochschule berufen wurde.

Nach einigen Jahren als Leiter des Studienbereichs Musikerziehung und als Prorektor konnte er nach Übernahme des Rektoramtes die Hochschule in vielfacher Weise prägen. Neben der von ihm offensiv betriebenen Öffentlichkeitsarbeit gelang ihm eine Straffung und Aktualisierung des Lehrangebots ebenso wie die Verankerung der Hochschule in den Saar-Lor-Lux-Raum. Daneben konnte er etliche Persönlichkeiten, Verbände und Firmen gewinnen, welche die Hochschule mit teils erheblichen finanziellen Mitteln bei der Bewältigung vielfältiger künstlerischer Projekte unterstützen.

Krämer wurde als Komponist mehrfach mit Preisen bedacht, so im Jahre 1988 mit dem großen "Kirchenmusikpreis der Stadt Neuss".
Ähnlich frei und "un-ideologisch" ist Krämer auch bei der Bewältigung der Vielfalt musikalischer Gattungen, indem er Werke häufig für bestimmte Anlässe oder Besetzungen schreibt. So entstanden Symphonische Paraphrasen, ein Oratorium, eine Kinderoper, Solokonzerte, Chorwerke, Kammermusk, Klavierwerke und Lieder; aber auch um ungewöhnliche Aufträge wurde er gebeten, wie die Bearbeitung von Phil-Collins-Songs für Bläserquintett, Orgelsätze für ein Kirchengesangbuch, Männerchöre im Stil der "Comedian Harmonists" oder 100 Arrangements von Kinderliedern...

Etliche seine Werke sind bei verschiedenen Verlagen veröffentlicht; manches Werk Krämers wurde auch auf CD produziert.
Werke:

Orchesterwerke

Konzert für Fagott und Kammerorchester (1978) UA: Minden 1979
 Dreisatz für Streichorchester (1980) UA: Minden 1981
Parenthesen für Solovioline und Streichorchester (1984) UA: Lübbecke 1984
Notturno W. für Zupforchester (1988) UA: Wuppertal 1988 Hayo-Verlag
Annäherungen - ein Bach-Essay für großes Orchester (1989) UA: Lübbecke 1989

 
Kammermusik/Instrumentalensembles

Suite in C ad libitum (1979) UA: Detmold 1979 Hayo-Verlag
Ragtime für Kammerensemble (1979) UA: Herford 1980
Intrada für 4 Blechbläser (1979)
Rondeau modern für 4 Stimmen ad libitum (1982) UA: München 1986 Hayo-Verlag
Die Alpträume des Grafen R. - für Kammerensemble (1982) UA: Detmold 1982
p und f - für Kammerensemble (1985) UA: Vlotho 1988
Einzugsmarsch der Gäste (Tannhäuser) - für Blechbläser und Pauken (1988) UA: Saarbrücken 1988
Aphorismen für 4 Fagotte (1990) UA: Mannheim 1990 Edition Bella Musica
Triptychon für 4 Fagotte (1990) UA: Saarbrücken 1990 Edition Bella Musica
Préludio in E (Bach) für 4 Violinen (1992) UA: Saarbrücken 1992 Hofmeister Verlag, Leipzig
Trio für Oboe (Englischhorn), Klarinette (Baßkl.) und Fagott (Kontrafag.) (1992) UA: Blieskastel 1992 Edition Bella Musica
Rondo (Mozart-Oboenkonzert) für 4 Oboen und 2 Englischhörner (1993) UA: Saarbrücken 1993
Metamorphosen II - für Flöte, Oboe, Klarinette und 2 Fagotte (1994) UA: Luxembourg 1995 Edition Bella Musica
Herrscher des Himmels (Bach, WO Nr. 24) für 10 Blechbläser und Pauken (1998) UA: Waren 1998
Diptychon "Saar-Lor-Lux" - für Bläserquintett (1998) UA:

 

Lieder/Arien/Konzerte

Zwei Lieder nach Paul Kolwes : Frage - Zum Ziel (1977) UA: Detmold 1977
Zwei Morgensternlieder : Im Baum - Palmström (1978) UA: Detmold 1978
Drei geistl.Konzerte für Tenor und Orgel (1978) UA: Neuss 1989
Geistliche Konzerte für 2 Bässe und Orgel (1979) UA:
Lorelei - auf einen Text von Rose Ausländer (1998) UA: Saarbrücken 1998

 Instrumentalsolowerke

5 Miniaturen für Klavier (1975)
Sonatine für Klavier (1978) UA: Detmold 1984
O Heiland, reiß die Himmel auf - Choralvorspiel (1984) UA: Lübbecke 1984
Er weckt mich alle Morgen - Choralvorspiel (1986) UA: Lübbecke 1986
O Mensch, bewein dein Sünde groß - in stilo antico (1989) UA: Lübbecke 1989
Gott sei gelobet und gebenedeiet - Choralphantasie (1990) UA: Blieskastel 1996
Von guten Mächten - Fantasia per Organo (1996) UA: Saarbrücken 1996
non f - für Fagottsolo (1995) UA: Luxembourg 1996 Edition Bella Musica

 

Chor und Orchester/ Chor mit Instrumenten

Pater noster für Chor und Blechbläser (1983)
Goldkinder - Kinderoper für Soli, Kinderchor und Orchester (1986) UA: Lübbecke 1987
Aus tiefer Not - Psalmkantate für Soli, Chor und Instrumente (1986) UA: Neuss 1988
Halleluja (aus Händels "Messias") - für Chor und großes Blasorchester (1987) UA: Bottrop 1987
Wir glauben Gott im höchsten Thron - für Chor, Bläser und Orgel (1989) UA: Lübbecke 1989
Die Nacht ist vorgedrungen - für 4 Soli, Chor und Orchester (1990) UA: Saarbrücken 1992
Christe, du Lamm Gottes - für Chor, Streicher und Orgel (1994) UA: Saarbrücken 1994
 Kinder des Lichts - Oratorium für Alt, Bariton und großes Orchester (1995) UA: Saarbrücken 1996

Chor a cappella - geistlich

Es kommt ein Schiff geladen - Choralmotette für 4-st. gem.Chor (1975) UA: Bielefeld 1975
Die große Schar vor Gottes Thron - Motette für Tenor und 4-st. gem.Chor (1976) UA: Bielefeld 1976
Aus tiefer Not schrei ich zu dir - Choralmotette für 4-st. gem. Chor (1977)
Die Versuchung Jesu - Motette für Bariton und 4 bis 8-st. gem. Chor (1977) UA: Lübbecke 1979
Ein deutsches Magnificat im 6. Ton - für 4 tiefe Stimmen (1980)
Deutsche Liedmesse - für 4-st. gem. Chor (1980) UA: Oberthal 1995

Chor a cappella - weltlich

Goethe-Lieder, Zyklus I: Autor, Rezensent (1977) UA: Detmold 1979 Hayo-Verlag
Goethe-Lieder, Zyklus II: Guter Rat, Einschränkung, Wanderers Nachtlied (1977)
Der Jäger längs dem Weiher ging - konzertant gesetzt (1978) Hayo-Verlag
Vier Chorsätze - auf Texte von Rose Ausländer (1981)
Im Baum - auf einen Text von Christian Morgenstern (1983) Hayo-Verlag
Der Tambour - auf einen Text von Eduard Mörike (1987) UA: Wolfsburg 1988
Neues Schicksalslied - auf einen Text von Hölderlin/Harig (1988) UA: Saarbrücken 1988
Stoyans Frau - für 4-st. gem. Chor (1991)

Männerchöre

Käptn Killer - mit Klavierbegleitung (1981) UA: Wuppertal 1988 Anton- Verlag
 Der Spielmann (1981)
Desinet ante dies - Männerchor, Klavier und Pauken (1982) UA: Detmold 1987 Anton-Verlag
 Es kribbelt und wibbelt weiter (1982) Hayo-Verlag

 Verschiedene Liedsätze

 a. gemischte Chöre weltlich

Nehmt Abschied, Brüder (SR-Produktion)
Kein schöner Land in dieser Zeit - Anton-Verlag (SR-Produktion)
Maciek
Die Spröde (Goethe) - mit Klavierbegleitung
Scheint die helle Sonne - Anton-Verlag
Die Reise der Sonne - Anton-Verlag (SR-Produktion)
Wenn die Bettelleute tanzen - Hayo-Verlag
Dat du myn Schätsken bist - Hayo-Verlag
In einem kühlen Grunde
Santa Lucia

 
b. gemischte Chöre geistlich

Ist Gott für mich, so trete (WDR-Produktion)
O, daß ich tausend Zungen hätte (WDR-Produktion)
Ich singe dir mit Herz und Mund (WDR-Produktion)
Mein Zuflucht alleine
Ave Maria zart
Lobt Gott getrost mit Singen (SR-Produktion)
Aus meines Herzens Grunde (SR-Produktion)
Mit Ernst, o Menschenkinder (SR-Produktion)
In dir ist Freude (ARD-Produktion)
Jauchzt, alle Lande (ARD-Produktion)
Dein Wort, o Herr (SR-Produktion)
Vater unser im Himmelreich
Sonne der Gerechtigkeit (SR-Produktion)
Brich herein, süßer Schein
Macht hoch die Tür (ARD-Produktion)
Wie soll ich dich empfangen (ARD-Produktion)
Ich muß den Himmel nicht erfinden - Strube-Verlag, München
Nun komm, der Heiden Heiland (ARD-Produktion)
Die Nacht ist vorgedrungen (ARD-Produktion)
Es kommt ein Schiff (ARD-Produktion)
Mit Ernst, o Menschenkinder (ARD-Produktion)
O Heiland, reiß die Himmel auf (SWF 3- Produktion)
Du Kind, zu dieser heilgen Zeit
Holz auf Jesu Schulter

 c. Männerchöre

Bel ami - Anton-Verlag
Nacht muß es sein - Anton-Verlag
In meiner Suppe schwamm ein blondes Haar - (CD "Drops - von der Rolle")
Roter Mohn
Ramona
Ich tanze mit dir in den Himmel hinein
Was soll das bedeuten - Anton-Verlag
Engel haben Himmelslieder - Anton-Verlag
Maria durch ein Dornwald ging - Anton-Verlag
Stille Nacht
What child is this
Still, still, still
La Marcellina
I got rhythm
Alea nondum iacta - Hayo-Verlag
Wenn die Bettelleute tanzen
Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehen - Schronen-Verlag


Modulinhalt drucken  

Home | Repertoire | Presse | Diskographie | Programme | Komponisten und Arrangeure | Downloads | Kontakt
Copyright 2007 Drops Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung